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Häufig gestellte Fragen

erstellt von Admin zuletzt verändert: 23.06.2015 14:23

Was ist recensio.net?

Wer steht hinter recensio.net?

Muss ich für die Nutzung bezahlen?

Muss ich mich auf recensio.net registrieren, um alle Inhalte lesen zu können?

Die in meiner bevorzugten Fachzeitschrift erscheinenden Rezensionen finde ich nicht auf recensio.net

Wie erfahre ich, wenn neue Rezensionen auf recensio.net veröffentlicht werden?

Was ist eine Präsentation?

Wozu dienen »Präsentationen«? Warum brauchen wir sie zusätzlich zu den bewährten Rezensionen?

Ist eine Präsentation meiner Arbeit auf recensio.net nicht eine Art Selbstrezension und damit unwissenschaftlich?

Ich möchte eine Präsentation einreichen. Wie muss ich vorgehen?

Tipps für das Abfassen einer Präsentation

In welcher Sprache soll meine Präsentation formuliert sein?

Wie viel Platz habe ich für meine Präsentation?

Wer kann meine Präsentation kommentieren?

Was sind »Bezugsautoren«, und warum werde ich in der Eingabemaske für Präsentationen danach gefragt?

Wie werden die Bezugsautoren zu meiner Präsentation benachrichtigt?

Wie kann ich einen Kommentar verfassen?

Ich möchte eine Schrift kommentieren, die weder in den Rezensionen noch als Präsentation angelegt ist

 


Was ist recensio.net?

1. recensio.net führt Rezensionen etablierter geschichtswissenschaftlicher Fachzeitschriften online im Open Access zusammen. Nutzer erhalten so einen zentralen Anlaufpunkt für die Suche, die Volltext-Lektüre und den Download von fachwissenschaftlichen Buchbesprechungen.

2. Daneben bietet recensio.net Autoren die Möglichkeit, ihre Publikationen – im Sinne von online abrufbaren »Selbstanzeigen« – einem internationalen Fachpublikum bekannt zu machen, indem sie auf recensio.net Präsentationen ihrer geschichtswissenschaftlichen Monographien oder Aufsätze veröffentlichen.

3. Leser und Plattformnutzer können Rezensionen wie Präsentationen kommentieren – selbst dann, wenn Ihre aktuelle Lektüre bisher nicht per Rezension oder Präsentation im System findbar ist, können Sie dies tun.

 

Zu 1.) Rezensionen auf recensio.net publizieren – Informationen für Fachzeitschriften

Redaktionen wissenschaftlicher Zeitschriften, die Rezensionen publizieren, sind herzlich eingeladen, ihre Buchbesprechungen zur europäischen Geschichte (zusätzlich) auf recensio.net zu veröffentlichen. Nach einer zeitnahen Evaluation durch unsere Herausgeber und Redakteure freuen wir uns, Ihre Rezensionsteile in die Plattform einbinden zu können.

Ihre Rezensionen sind gemeinsam mit denen aus zahlreichen anderen Zeitschriften im Volltext durchsuchbar und werden mit dem jeweils zugehörigen Eintrag im Katalog des Bayerischen Bibliotheksverbunds verlinkt, wodurch sich die Sicht- und Auffindbarkeit Ihrer Rezensionen erhöht. Diese können als Pre- oder Postprint zusätzlich zur gedruckten Fassung oder zusätzlich zu einer andernorts bestehenden Online-Version auf recensio.net erscheinen. Auch die vollständige Auslagerung des Rezensionsteils einer Zeitschrift auf recensio.net ist problemlos möglich (genuin elektronische Erscheinungsweise).

Der zeitliche Aufwand ist für einzelne Redaktionen gering, da das plattformeigene Content Management System weitgehend automatisiert arbeitet. Den kooperierenden Redaktionen entstehen keine Kosten. Gemeinsam mit Ihnen werden wir ein Konzept zur Verstetigung der Zusammenarbeit entwickeln, das auch die Langzeitarchivierung der Texte durch die Bayerische Staatsbibliothek garantiert.

Kontakt zur Redaktion

 

Zu 2.) Schriften präsentieren und zur Diskussion stellen

Als Autor geschichtswissenschaftlicher Texte können Sie auf recensio.net die Kernthesen Ihrer bereits publizierten Monographien und Aufsätze, Ihre Methodik und Ihre Auseinandersetzung mit bestehenden Forschungsansätzen kurz und übersichtlich zusammenfassen und so der Fachdiskussion öffnen. Daneben haben Sie die Möglichkeit, geschichtswissenschaftliche Internetressourcen vorzustellen und zu bewerten.

Andere Nutzer können Ihre Präsentationen kommentieren. Sie als Verfasser wie auch vorherige Kommentatoren werden automatisch über eingehende Kommentare benachrichtigt. So können Sie frei entscheiden, ob Sie durch eigene Kommentare in den Dialog mit den Lesern Ihrer Schrift eintreten. Auf diese Art entsteht mit der Zeit eine »lebendige Rezension« der von Ihnen präsentierten Schrift.

Sowohl Präsentationen als auch Kommentare werden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft, um den wissenschaftlichen Charakter der Plattform sicherzustellen.

Die für die Präsentationen zur Verfügung stehende Zeichenanzahl erhöht sich von 4.000 auf 6.000, wenn Sie vorab bereits einen Kommentar zu einer Rezension oder Präsentation auf recensio.net verfasst haben.

Eine Präsentation Ihrer Thesen ist zwar in nahezu allen europäischen Sprachen möglich, wir empfehlen Ihnen jedoch, eine der großen Wissenschaftssprachen zu wählen.

Eigene Präsentation verfassen

 

Zu 3.) Lektüre auf recensio.net kommentieren

Kommentieren Sie geschichtswissenschaftliche Monographien, Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden oder Online-Ressourcen:

Sollte Ihre Lektüre noch nicht auf recensio.net vorhanden sein, schicken Sie uns Ihren Kommentar per Email an redaktion@recensio.net. Nach kurzer redaktioneller Prüfung publizieren wir Ihren Kommentar und geben damit dem Autor und anderen Plattformnutzern die Möglichkeit, wiederum per Kommentar in eine Diskussion einzutreten.

Sollte Ihre Lektüre bereits auf recensio.net angelegt sein, nutzen Sie bitte einfach das jeweilige Kommentarfeld. Dies ist dann der Fall, wenn der Autor zuvor bereits eine Präsentation zur Schrift auf recensio.net publiziert hat oder sich eine »klassische« Rezension aus den kooperierenden Fachzeitschriften mit der vor Ihnen gelesenen Publikation beschäftigt. Das Suchfeld auf der Startseite oder wir als Redaktion stehen Ihnen jederzeit helfend zur Seite …

Veröffentlichte Lektürekommentare finden Sie unter dem Menüpunkt »Präsentationen«.

Schicken Sie uns Ihren Lektürekommentar per Email

 

Wer steht hinter recensio.net?

recensio.net wird mit dem Ziel der Stärkung digitaler Wissenschaftskommunikation von der Bayerischen Staatsbibliothek, dem Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (Mainz) sowie dem Historischen Institut der Universität zu Köln betrieben.

 

Muss ich für die Nutzung bezahlen?

Das Angebot von recensio.net ist sowohl für die kooperierenden Zeitschriftenredaktionen als auch für Nutzer kostenlos. recensio.net ist dem Open-Access-Gedanken verpflichtet und versteht sich als Dienstleister für die Wissenschaft.

 

Muss ich mich auf recensio.net registrieren, um alle Inhalte lesen zu können?

Nein. Wenn Sie recensio.net nur rezeptiv nutzen, brauchen Sie sich nicht zu registrieren. Alle Rezensionen, Präsentationen und Kommentare sind frei les- und downloadbar. Registrieren sollten Sie sich dann, wenn Sie einen Kommentar zu bestehenden Rezensionen oder Präsentationen verfassen oder Präsentationen zu eigenen Schriften einstellen wollen.

 

Die in meiner bevorzugten Fachzeitschrift erscheinenden Rezensionen finde ich nicht auf recensio.net

In diesem Fall treten Sie bitte mit uns in Kontakt (redaktion@recensio.net oder per Telefon). Wir werden mit der Zeitschrift Kontakt aufnehmen und versuchen, sie als Partner zu gewinnen.

 

Wie erfahre ich, wenn neue Rezensionen auf recensio.net veröffentlicht werden?

Wenn Sie sich für bestimmte Epochen, Themen oder Regionen interessieren, nutzen Sie bitte den RSS-Feed: Neben einigen vorgefertigten Feeds haben Sie die Möglichkeit, jede individuelle Suche als Feed zu abonnieren. Außerdem freuen wir uns, wenn Sie uns auf Twitter oder Facebook folgen!

 

Was ist eine Präsentation?

recensio.net will einen Überblick über den aktuellen Neuerscheinungsmarkt im Bereich der Geschichtswissenschaften bieten. Die Zusammenführung klassischer Rezensionen aus Zeitschriften ist dabei nur eine Facette.

Sie als Autor sind eingeladen, die Kernthesen Ihrer bereits publizierten Schriften auf recensio.net zu präsentieren. Rund um diese Präsentation lassen Kommentare durch Fachkollegen eine »lebendige Rezension« entstehen. Um diese Fachdiskussion zu erleichtern, werden Sie im Präsentationsformular gebeten, wissenschaftliche Autoren anzugeben, mit deren Werk Sie sich in Ihrer Schrift auseinandergesetzt haben. recensio.net wird i.d.R. versuchen, diese per (einmaligem) Anschreiben durch die Bayerische Staatsbibliothek über Ihre Publikation, über die Präsentation auf der Plattform sowie die Kommentarmöglichkeit zu informieren.
Neben Monographien können Sie auch Aufsätze (aus Zeitschriften oder Sammelbänden) präsentieren. Über eingehende Kommentare werden Sie automatisch informiert; zugleich werden alle Kommentare von der Redaktion geprüft, um Missbrauch zu verhindern. Siehe dazu das Konzept sowie die Benutzerrichtlinien.

 

Wozu dienen »Präsentationen«? Warum brauchen wir sie zusätzlich zu den bewährten Rezensionen?

Präsentationen durch Autoren dienen dazu, den geschichtswissenschaftlichen Neuerscheinungsmarkt abzubilden – als zusätzliches Instrument zu den klassischen Rezensionen der kooperierenden Zeitschriften auf recensio.net. Zugleich bietet eine Präsentation die Möglichkeit, das Potential der Netzkommunikation für die Wissenschaft fruchtbar zu machen, indem wissenschaftliche Kommentare im Austausch mit dem präsentierenden Autor eine »lebendige Rezension« bilden und jenen Dialog fördern, der sich im klassischen Rezensionswesen auf Papier selten entfalten kann. Kommentare dürfen fragmenthaft bleiben und sich Spezialaspekten einer Schrift widmen.

Die zugrundeliegende Präsentation wird vom Autor selbst verfasst. Sie ähnelt darin dem alten Textgenre der »Selbstanzeige« in Zeitschriften. Präsentiert werden neben Monographien auch Aufsätze, die in Zeitschriften oder Sammelbänden erschienen sind. recensio.net will so der zentralen Position des Textgenres »Aufsatz« im wissenschaftlichen Diskurs gerecht werden. Bislang wird der Aufsatz lediglich innerhalb von »Sammelbandrezensionen« besprochen, wobei der einzelne Aufsatz in der Regel zu kurz kommt.

 

Ist eine Präsentation meiner Arbeit auf recensio.net nicht eine Art Selbstrezension und damit unwissenschaftlich?

Eine Präsentation auf recensio.net ist keine Selbstrezension. Sie soll nicht werten, sondern die Ergebnisse Ihrer Forschung kurz, prägnant und neutral beschreiben – und steht damit in der Tradition der wissenschaftlichen Selbstanzeige. Ganz unmittelbar bietet sie die Möglichkeit, die Kernthesen Ihrer Schriften (Aufsätze oder Monographien) zu publizieren und so einem europaweiten Fachpublikum vorzustellen. Erst etwaige Kommentare von Fachkollegen können wertenden Charakter haben, nicht aber die zugrunde liegende Präsentation.

 

Ich möchte eine Präsentation einreichen. Wie muss ich vorgehen?

Bitte gehen Sie folgendermaßen vor (eine ausführliche, bebilderte Anleitung finden Sie hier als pdf-Dokument):


1. Registrieren Sie sich als Nutzer. Dazu klicken Sie auf den Button »Registrieren« rechts oben auf der Startseite (www.recensio.net) und füllen das kurze Formular aus. Sie erhalten eine Email mit einem Link, den Sie anklicken müssen, um den Registrierungsvorgang abzuschließen.

2. Klicken Sie auf der Startseite (www.recensio.net) auf die Linkzeile »Neue Präsentation erstellen« (in der rechten Spalte über den drei farbigen Zetteln) oder hier. Nachdem Sie aufgefordert wurden, sich mit Ihren Nutzerdaten anzumelden, öffnet sich ein Fenster mit näheren Erläuterungen und der Auswahlmöglichkeit, welche Art von Text (Monographie, Zeitschriften-Aufsatz, Sammelband-Aufsatz, Online-Ressource) Sie präsentieren möchten. Entsprechend auswählen und »hinzufügen« anklicken.

3. Nun öffnet sich das Präsentationsformular.

- Auf Reiter 1 »Zeitschrift« (nur im Falle eines Zeitschriftenartikels) sind Angaben zur Zeitschrift erforderlich.

- Auf Reiter 2 (»Präsentierter Text«) sind Angaben zu Ihrem Text zu machen (Titel, Sprache des Beitrags, Klassifikation u.ä.).

- Auf Reiter 3 (»Präsentation«) geben Sie Daten zu Ihrer Präsentation sowie den Präsentationstext ein. Bitte beachten Sie das Feld zur Angabe von Bezugsautoren.

4. Setzen Sie unten auf dem letzten Reiter das Häkchen bei »Lizenzvereinbarung«, denn erst dann erscheint die Möglichkeit zum Abspeichern des Beitrags.

Solange Sie Ihren Beitrag selbst noch überarbeiten möchten, wählen Sie bitte »Speichern und später weiterbearbeiten«. Wenn Sie die Bearbeitung des Beitrags abgeschlossen haben, wählen Sie bitte »Zur Publikation einreichen«, dann werden wir als Redaktion über den Eingang Ihres Beitrags benachrichtigt.

 

Tipps für das Abfassen einer Präsentation

Der Präsentationstext soll knapp und pointiert die Thesen und Ergebnisse einer Publikation zusammenfassen, also nicht nur einen bloßen Ausblick auf die darin behandelten Themenfelder geben, wie es z.B. einführende Abstracts oder Klappentexte tun. Ziel ist, dass Wissenschaftler einerseits über die Inhalte der Publikation informiert, andererseits auch zu Kommentaren angeregt werden – entweder auf Basis der Lektüre der Schrift oder der Präsentation.

Bitte formulieren Sie daher kurz und übersichtlich die von Ihnen erarbeiteten Thesen, Ihre Methodik und Ihre Auseinandersetzung mit bestehenden Forschungsansätzen. Vermeiden Sie dabei bloße Inhaltsangaben und scheuen Sie sich nicht, Ihre Thesen provokant zu formulieren.

Der Präsentationstext soll grundsätzlich keine Aussagen zur Qualität der Publikation enthalten und auch dahingehende Zitate Dritter vermeiden. Wertungen erfolgen durch Leser [Wer kann meine Präsentation kommentieren?] bzw. durch Bezugsautoren [Was sind »Bezugsautoren«?].

 

In welcher Sprache soll meine Präsentation formuliert sein?

Eine Präsentation Ihrer Thesen ist zwar in nahezu allen europäischen Sprachen möglich, wir empfehlen Ihnen jedoch, eine der großen Wissenschaftssprachen zu wählen.

 

Wie viel Platz habe ich für meine Präsentation?

Es stehen Ihnen 4000 Zeichen zur Verfügung. Haben Sie zuvor eine bereits vorhandene Rezension/Präsentation auf recensio.net kommentiert, erhöhen Sie die für Ihre eigene Präsentation zur Verfügung stehende Zeichenzahl auf 6000.

 

Wer kann meine Präsentation kommentieren?

Andere Nutzer, die in der Regel auch Wissenschaftler sind, können Ihre Präsentationen kommentieren. Sie als Verfasser wie auch vorherige Kommentatoren werden automatisch über eingehende Kommentare benachrichtigt. So können Sie frei entscheiden, ob Sie durch eigene Kommentare in den Dialog mit den Lesern Ihrer Schrift eintreten. Auf diese Art entsteht mit der Zeit eine »lebendige Rezension« der von Ihnen präsentierten Schrift.

 

Was sind »Bezugsautoren«, und warum werde ich in der Eingabemaske für Präsentationen danach gefragt?

Bezugsautoren sind AutorInnen, mit deren Themen Sie sich in Ihrem Text verstärkt auseinander gesetzt haben, oder FachkollegInnen, die sich zur Thematik qualifiziert äußern können. Diese werden von uns (Bayerische Staatsbibliothek) durch eine kurze Mail mit Link gezielt auf Ihre Präsentation hingewiesen und zur Diskussion eingeladen. So entsteht idealerweise eine »lebendige Rezension«. Weder Name noch Kontaktdaten der Bezugsautoren werden öffentlich sichtbar sein.

 

Wie werden die Bezugsautoren zu meiner Präsentation benachrichtigt?


Die Benachrichtigung an Bezugsautoren erfolgt (einmalig) in dezenter Weise über die Bayerische Staatsbibliothek und mit Verweis auf den wissenschaftlichen Charakter der Plattform. Die Namen von Bezugsautoren werden nicht öffentlich sichtbar gemacht.

 

Wie kann ich einen Kommentar verfassen?

Ihre Meinung ist bei allen Textarten gefragt: Sie können sowohl Zeitschriftenrezensionen als auch Präsentationen kommentieren. Dazu nutzen Sie bitte einfach das jeweilige Kommentarfeld unter dem Text. Nach redaktioneller Prüfung schalten wir Ihren Kommentar frei und geben damit anderen – Autor und Plattformnutzern – die Möglichkeit, wiederum per Kommentar in eine Diskussion einzutreten.

Auch wenn Ihre aktuelle Lektüre bisher nicht per Rezension oder Präsentation im System findbar ist, können Sie einen Kommentar einreichen.


Ich möchte eine Schrift kommentieren, zu der keine Rezension oder Präsentation auf recensio.net vorhanden ist

Sie möchten Ihre geschichtswissenschaftliche Lektüre (Monographien, Sammelbände, Artikel) auf recensio.net kommentieren, die Schriften sind aber bislang weder durch eine klassische Rezension, noch durch eine Autor-Präsentation im System angelegt? Auch Sie als Leser können mit einem Kommentar eine Präsentation anstoßen:

Ihr Kommentar muss nicht das Werk als Ganzes behandeln, sondern darf gern fragmenthaften Charakter haben und nur einzelne Kapitel oder Aspekte einer Publikation beleuchten.
Ihr Kommentar soll für recensio.net verfasst sein. Soweit dies möglich ist, stellt die Redaktion im Interesse aller Beteiligten sicher, dass es sich dabei nicht um eine Rezension handelt, die zuvor von Fachzeitschriften (möglicherweise aus gutem Grund) abgelehnt wurde.

Nach redaktioneller Prüfung schalten wir Ihren Kommentar frei und geben damit anderen – Autor und Plattformnutzern – die Möglichkeit, wiederum per Kommentar in eine Diskussion einzutreten.

Veröffentlichte Lektürekommentare finden Sie unter dem Menüpunkt »Präsentationen«.

Schicken Sie uns Ihren Lektürekommentar per Email

 

Weitere Fragen? Andere Fragen? Bitte schreiben Sie uns: redaktion@recensio.net