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Konzept

erstellt von Admin zuletzt verändert: 22.05.2017 15:39

recensio.net ist eine europaweit ausgerichtete, mehrsprachige Plattform für Rezensionen. recensio.net ist dem Open-Access-Gedanken verpflichtet. Alle Inhalte sind dauerhaft kostenfrei zugänglich. Die Navigationssprachen der Plattform sind Englisch, Deutsch und Französisch. Rezensionen können in allen europäischen Sprachen verfasst sein.

recensio.net als Open-Access-Aggregator

Zeitschriften können ihre Rezensionsteile auf recensio.net gut sichtbar online publizieren – entweder »genuin« online oder »hybrid«, das heißt als Pre- oder Post-Print. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Rezensionen bereits auf Papier oder online verfügbar sind. recensio.net erhebt keinen Anspruch auf Exklusivität seiner Inhalte, sondern möchte durch die Zusammenführung verstreut und oft schlecht sichtbarer Buchbesprechungen den beteiligten Zeitschriften größtmögliche Sichtbarkeit und Nutzern einen zentralen Anlaufpunkt für die Suche nach Rezensionen wissenschaftlicher Literatur bieten.

Die kooperierenden Redaktionen arbeiten weiterhin autark. Die Rezensionsteile der einzelnen Zeitschriften bleiben auf recensio.net separat ansteuerbar, können vom Nutzer aber gemeinsam mit allen anderen Zeitschriften durchsucht werden, nicht zuletzt mit Hilfe der umfangreichen Metadaten, mit der die recensio.net-Redaktion jedes Objekt zur besseren Findbarkeit anreichert (Schlagwörter, Klassifikationsdaten zu Zeit, Raum und Thema des rezensierten Werks) und so thematisches Browsen ermöglicht. Jede Rezension ist im Volltext auf recensio.net frei zugänglich und downloadbar.

Die Bayerische Staatsbibliothek garantiert die Anreicherung der Rezensionen mit Metadaten, ihre Verlinkung am Bibliothekskatalog (OPAC) des Bibliotheksverbunds Bayern (jeweils am rezensierten Buch) sowie ihre Langzeitarchivierung.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Hier finden Sie den passenden Ansprechpartner.

recensio.net ist ein Gemeinschaftsprojekt der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) München, des Historischen Instituts der Universität zu Köln und des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte (IEG) Mainz.