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    • Document type
      Presentation (monograph)
      Author (Presentation)
      • recensio.net
      Language (Presentation)
      Deutsch
      Language (Monograph)
      Deutsch
      Author (Monograph)
      • Hübner, Christoph
      Title
      Die Rechtskatholiken, die Zentrumspartei und die katholische Kirche in Deutschland bis zum Reichskonkordat von 1933
      Subtitle
      Ein Beitrag zur Geschichte des Scheiterns der Weimarer Republik
      Year of publication
      2014
      Place of publication
      Berlin
      Publisher
      Lit
      Series
      Beiträge zu Theologie, Kirche und Gesellschaft im 20. Jahrhundert
      Series (vol.)
      24
      Number of pages
      875
      ISBN
      978-3-643-12710-5
      Subject classification
      History of religion, Political History
      Time classification
      Modern age until 1900 → 18th century, Modern age until 1900 → 19th century, 20th century → 1900 - 1919, 20th century → 1920 - 1929, 20th century → 1930 - 1939
      Regional classification
      Europe → Western Europe → Germany
      Subject headings
      Deutschland
      Politischer Katholizismus
      Rechtskatholizismus
      Deutsche Zentrumspartei
      Kontroverse
      Geschichte 1919-1933
      recensio.net-ID
      abad156439e54e2aa75063320dfb04e4
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    • recensio.net: presentation of: Christoph Hübner, Die Rechtskatholiken, die Zentrumspartei und die katholische Kirche in Deutschland bis zum Reichskonkordat von 1933. Ein Beitrag zur Geschichte des Scheiterns der Weimarer Republik, Berlin: Lit, 2014, https://www.recensio.net/r/abad156439e54e2aa75063320dfb04e4

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      Published review(s) on the publication presented
      Schweizerische Zeitschrift für Religions- und Kulturgeschichte 109 (2015), S. 418–420.

Christoph Hübner: Die Rechtskatholiken, die Zentrumspartei und die katholische Kirche in Deutschland bis zum Reichskonkordat von 1933. Ein Beitrag zur Geschichte des Scheiterns der Weimarer Republik (presented by recensio.net)

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Lektürekommentar(e) zu

Christoph Hübner: Die Rechtskatholiken, die Zentrumspartei und die katholische Kirche in Deutschland bis zum Reichskonkordat von 1933. Ein Beitrag zur Geschichte des Scheiterns der Weimarer Republik. Berlin: Lit 2014.


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Martin_Renghart says:
Feb 11, 2016 06:51 PM

Mit seiner 875 Seiten starken Dissertation hat Christoph Hübner die definitive Studie zum deutschen Rechtskatholizismus während der Zeit der Weimarer Republik vorgelegt: Das zumindest ist der Anspruch dieser Arbeit an sich selbst. Einlösen kann die Arbeit ihn jedoch nicht, aus mehreren Gründen:

Der erste liegt in der Quellenauswahl, denn Hübner hat – aus welchen Gründen auch immer – ausschließlich staatliche und private, nicht aber kirchliche Archive für seine Recherchen aufgesucht. Zwar kann er sich für sein Thema auf viele wichtige Vorarbeiten stützen – genannt sei hier stellvertretend nur die Dissertation von Wieland Vogel über die Haltung der deutschen Bischöfe zu den Wehrverbänden (1) – aber seine Konzentration auf die Überlieferung der Rechtskatholiken selbst birgt die Gefahr vieler Einseitigkeiten mit sich. So behandelt Hübner sein Thema fast ausschließlich aus deren Perspektive – und übernimmt indirekt viele ihrer Vorwürfe gegen die Zentrumspartei, ohne sie zu prüfen. Hierzu zählt vor allem die sogenannte „Kaplanokratie“ im Zentrum, also die ungebührliche Indienstnahme des kirchlichen Amtes für politische Zwecke sowie der Anspruch der Partei, die einzige für Katholiken wählbare Partei zu sein. Ob jedoch diese Vorwürfe auch zutreffen oder doch nur geschickte Propagandamittel sind, hinter denen sich möglicherweise ganz andere Vorbehalte verbergen, wird nicht untersucht.

Da Hübner aber nur auf der Ebene der immer wiederkehrenden, meist kirchlich-theologischen Argumentationsmuster der Rechtskatholiken verbleibt, wirkt seine Arbeit merkwürdig substanzlos.
Es erscheint nämlich unwahrscheinlich, dass diese „theologisch-staatstheoretischen Erklärungen“ des Reichskatholikenausschusses der DNVP (S. 251) breitere Wirkungen entfaltet haben, wie Hübner annimmt. Zudem hätte man durchaus auch die theologische Berechtigung dieser Erklärungen prüfen können.

Auch Hübners Definition der Rechtskatholiken scheint fragwürdig: Er sieht in ihnen vor allem konservative Katholiken, die der traditionellen Glaubens-, Sitten- und Staatslehre ihrer Kirche besondere Bedeutung beimessen und sich gegenüber „modernen Abweichlern“ durch eine strenge Rechtgläubigkeit auszeichnen. Damit hat er den Glaubensbegriff aber sehr eingeschränkt. Denn zum Katholischsein gehört traditionell nicht nur die Orientierung an den Aussagen des kirchlichen Lehramts – das Hübners allzu sehr auf päpstliche Lehrschreiben und Weisungen reduziert -, sondern auch die Teilnahme am kirchlichen Leben und die persönlich praktizierte Frömmigkeit, auf die er jedoch überhaupt nicht eingeht. Deshalb ist seine Behauptung, die Rechtskatholiken hätten „häufig streng glaubenstreu“ gelebt (S. 12), sehr fragwürdig.

Außerdem trifft diese Charakterisierung bestenfalls auf eine Gruppe innerhalb der Rechtskatholiken zu, die Hübner als „Integrale“ (S. 73f.) bezeichnet und die klassischen katholischen Werten umstandslos auch in der Politik Geltung verschaffen wollen. Die anderen beiden Gruppen, „Nationalkatholiken“ wie auch „Interkonfessionalisten“, wollten dies freilich ohnehin nicht.

Jedenfalls machen diese drei Gruppierungen nur einen sehr kleinen Teil der politisch aktiven Katholiken aus, sodass die von ihm untersuchte Art von Rechtskatholizismus wesentlich eine Angelegenheit der Eliten blieb, vor allem bedeutender Teile des katholischen Hochadels sowie einiger, durchaus einflussreicher, Intellektueller. Aber nur die adligen Magnaten konnten es, vor allem über ihre Kontakte zum Vatikan, wagen, Zentrumspartei und deutsche Bischöfe unter Druck zu setzen und damit tatsächlich politischen Einfluss ausüben, und auch sie stammten fast alle aus Westfalen und Oberschlesien; die Frage nach den Ursachen dieser auffälligen Besonderheit bleibt freilich unbeantwortet. Ansonsten beweist die epochenübergreifende Studie Hübners, und dies ist einer ihrer Verdienste, dass die meisten Rechtskatholiken im Kaiserreich sozialisiert wurden und nur sehr wenige erst nach 1920 zu der Bewegung stießen, was seine These von der starken Ausweitung des Rechtskatholizismus nach 1918 nicht unbedingt untermauert. Auch Hübners wiederkehrende Hinweise auf die angebliche Anfälligkeit der katholischen Bevölkerung für rechtskatholische Abwerbeversuche (S. 349, 507f., 575f., 656f. u.a.) laufen ins Leere, denn die Zentrumspartei konnte während der Weimarer Zeit durchaus ihren Wählerstamm halten, wenn sie auch nicht in neue Wählerschichten einzudringen vermochte. Diese Stabilität erklärt sich zudem nicht nur aus der „Kaplanokratie“ und den Warnungen der Bischöfe vor dem Nationalsozialismus (S. 687)., sondern lässt sich, wenn Hübner den von ihm häufig zitierten Wahlforscher Falter richtig rezipiert hätte, durchaus auch mit traditionellen Milieustrukturen erklären.

Eine weitere Erklärungsmöglichkeit, die die Formierung des Rechtskatholizismus nach 1918 hätte erklären können, ist die der „cleavages“: Während die konfessionelle Bruchlinie zunehmend an Bedeutung verlor, nahmen die sozialen Unterschiede innerhalb des deutschen Katholizismus zu. Aber Hübner, der immerhin selbst Politikwissenschaftler ist, ignoriert diese sozialen Entwicklungen einfach. Nur einmal kommen sie in seinem Buch vor, als der Breslauer Erzbischof Bertram die Sympathien der rechts stehenden Adligen für die DNVP damit erklärte, dass „sie zumeist aus materiellen Interessen der Monarchie nachtrauerten“ (S. 437). Hübner jedoch diskutiert letztlich nur die theologisch motivierten Argumentationsmuster der Rechtskatholiken, und erkennt dabei kaum, dass ihre politischen Programme, wie etwa anhand einer 1931 an den Episkopat adressierten Petition ersichtlich (S. 650), nur die Parolen anderer rechter Weimar-Gegner übernehmen und keineswegs auf katholischen Überzeugungen beruhen. Auch der dort anzutreffende Antisemitismus ist in dieser Form kein Ausfluss katholischen Gedankenguts. Dasselbe gilt auch für den einzigen Rechtskatholiken, der tatsächlich bei der Machtübernahme der Nationalsozialisten eine Schlüsselrolle spielte: Franz von Papen. Auch hier schiebt Hübner mögliche macht- und interessengeleitete Motive Papens beiseite, kann aber wiederum kaum Argumente dafür anführen, Papen habe aus genuin katholischen Überzeugungen, insbesondere aus seinem Interesse am Reichskonkordat (S. 725), Hitler an die Macht gebracht. Auch Papens Regierungsprogramm von 1932, das ähnlich wie die Petition der Rechtskatholiken von 1931 in seinen positiven Reformvorschlägen sehr vage bleibt, lässt sich nicht zwingend aus katholischen Grundüberzeugungen ableiten. Auch kann Papen trotz seiner ideologischen Verbundenheit mit anderen Rechtskatholiken nicht als deren Sprecher betrachtet werden. Letztlich war es vor allem persönliche Machtgier und fehlende eigene ideologische Verankerung, weniger jedoch katholische Überzeugung, die Papen und seine Mitstreiter in nationalsozialistisches Fahrwasser getrieben haben.

So gesehen entbehren auch die von Hübner behaupteten Übereinstimmungen zwischen Nationalsozialismus und (konservativem) Katholizismus einer belastbaren Basis. Es gab so gesehen keine „rechtskatholische geistige ‚Vaterschaft‘ für den Hitler’schen Nationalsozialismus“ (S. 650), und Hitlers Weltanschauung war auch nicht, wie vom Verfasser behauptet, „bei genauerer Betrachtung jenem des Gegenwartskatholizismus sehr ähnlich“ (S. 600).

Trotzdem werden in der Arbeit auch einige berechtigte Kritikpunkte am Verhalten des deutschen Episkopats angesprochen: So hat sich Bertram wie auch andere Bischöfe geweigert, rechtskatholische Adlige zu empfangen und dies nur mit seelsorglichen Erwägungen begründet (S. 452). Dies bedeutet aber nicht, dass er keine anderen Argumente gehabt hätte: So war ihm der Stahlhelm nicht nur wegen seiner interkonfessionellen Ausrichtung, sondern auch wegen seines Militarismus und seiner offenen Republikfeindlichkeit ein Dorn im Auge, und er hätte dies durchaus anhand der geltenden katholischen Staatslehre begründen können. Man kann den Bischöfen auch nicht vorwerfen, sie hätten einseitig die Zentrumspartei unterstützt, denn Bertram hat seinen Klerus in politischen Angelegenheiten zur Zurückhaltung angehalten, und der Münchner Kardinal Faulhaber hat 1932 gar zugegeben, erstmals selbst nicht mehr die Zentrumspartei gewählt zu haben. Außerdem war die DNVP nach der Auflösung des Katholikenausschusses 1929 faktisch wieder eine rein protestantische Partei geworden, von der man sich im Episkopat nicht viel erwartete.
Auch Hübners Meinung, die deutschen Bischöfe hätten sich in ihrer Verurteilung des Nationalsozialismus nicht auf Rom berufen können, ist abwegig. Denn ein radikaler Nationalismus ist per se gegen die Internationalität des Katholizismus gerichtet, und darüber hinaus war der Nationalsozialismus selbst in faschistischen Kreisen Italiens durchaus als „eresia protestante“ gefürchtet. Dazu brauchte es nicht erst einer päpstlichen Enzyklika, die der Vatikan in der Tat erst 1937 nachreichte. Trotzdem gab es dort, insbesondere bei Kardinalstaatssekretär Pacelli, auch Sympathien für die deutschen Rechtskatholiken. Denn durch ihre guten persönlichen Kontakte verstanden es diese, die gegen den deutschen Episkopat gerichteten römischen Zentralisierungstendenzen geschickt für sich auszunutzen.

Hübner verweist aber auch immer wieder zu Recht auf viele bisher unberücksichtigt gebliebene Fakten und stellt auch neue Hypothesen auf. So meint er etwa, Kardinal Bertrams überstürzte Rücknahme der Warnungen vor dem Nationalsozialismus Ende März mit der Meinungsänderung im Vatikan erklären zu können (S. 769f.). So überzeugend dies auf den ersten Blick wirkt: Ein eigentliches Interesse an einem Reichskonkordat hatte Bertram, wie man auch in der 2011 erschienenen Biographie von Sascha Hinkel (2) nachlesen kann, nicht. Trotzdem hat Hübner bei seiner Neubewertung der Vorgeschichte des Konkordats durchaus auf den einen oder anderen bemerkenswerten Aspekt hingewiesen.

Allerdings überschätzt er nicht nur in dieser Angelegenheit den Einfluss des Vatikans auf die deutsche Innenpolitik. Es geht an den Tatsachen vorbei, wenn er meint, mit der „Katholischen Aktion“ und dem Sendschreiben „Quae nobis“ von 1926 sei von Rom „das Ende des politischen Katholizismus in Deutschland“ beabsichtigt worden. (S. 532). Andererseits ist die Ablehnung der Katholischen Aktion durch die deutschen Bischöfe, insbesondere Bertram, die Hübner ungeprüft einer Aussage Eugenio Pacellis entnimmt (S. 539), in der Forschung durchaus umstritten (3), und sicher nicht allein politisch motiviert gewesen. Es hat nur zwei Ereignisse gegeben, in denen sich der Vatikan – für unsere heutigen Begriffe übertrieben – in die deutsche Politik eingemischt hat: bei der Frage der Fürstenenteignung 1926 und beim Preußenkonkordat 1929.

Dagegen kann man ihm eine Mitverantwortung am Untergang des deutschen politischen Katholizismus nicht zusprechen, wie das etwa auch Heinrich August Winkler mit seiner Behauptung getan hat: „Über das Ende des politischen Katholizismus wurde in Rom entschieden.“(4) Demgegenüber meint Hübner durchaus zu Recht, das Zentrum habe sich „größtenteils durch eigenes Verschulden […] ausmanövriert.“ (S. 726) Aber auch er vermittelt durch seine unnötig ausführliche Darstellung der Deutschlandpolitik des Vatikans von 1930-1933 immer wieder den Eindruck, der deutsche politische Katholizismus sei existenziell von Rom abhängig gewesen.

Da die Arbeit zumindest bis zum Jahr 1932 eher das Bild eines schwachen und zerstrittenen und keineswegs eines einflussreichen Rechtskatholizismus liefert, stellt sich die Frage, ob Hübner nicht doch auch andere Gruppen von Katholiken einbeziehen hätte können, die sich politisch von der Zentrumspartei abgrenzten. Denn es gab in der Tat vor allem unter den katholischen Intellektuellen ein verbreitetes und zunehmendes Unbehagen an dieser Partei.
Hier hätte Hübner noch mehr die Arbeit der „Katholischen Aktion“, die es ja auch in Deutschland gegeben hat, mit ihrem Organ „Katholik“ einbeziehen können, wozu Gottfried Beck bedeutende Vorarbeit geleistet hat. (5) Weiterhin hätte auch die in Wien erscheinende Wochenzeitschrift „Schönere Zukunft“, die Hübner gelegentlich erwähnt, mehr Berücksichtigung verdient gehabt. Mit Blick auf die Ereignisse von 1933 fragt man sich, warum er auf die mittlerweile in wichtige Positionen gekommenen Rechtskatholiken wie die Brüder Lüninck nicht näher eingeht; so bleiben die Hintergründe ihrer Ernennung und ihres Verhältnisses zur „nationalen Revolution“ unklar, was aber auch der schwierigen Quellenlage geschuldet gewesen sein mag. Auch die Sympathien vieler katholischer Intellektueller, darunter einiger Theologen, für den „neuen Staat“ lässt die Arbeit außer Acht, obwohl Hübner dadurch seine von Ernst-Wolfgang Böckenförde übernommene „Affinitätsthese“ am ehesten hätte stützen können.

Stattdessen arbeitet sich Hübner zu sehr an bisherigen Forschungsergebnissen ab und versucht diese partiell zu korrigieren, ohne wirklich Neuland zu betreten. Mit seiner Kritik wird er sicher nicht die ungeteilte Zustimmung der katholischen Kirchenhistoriker finden, und es ist zu hoffen, dass sich aus der zukünftigen Diskussion neue Einsichten ergeben. Im Register der Arbeit vermisst man mehrere Namen bekannter im Text vorkommender Persönlichkeiten, von Konrad Adenauer bis zu Friedrich von Winterfeld. Auch im Literaturverzeichnis hätte man noch den einen oder anderen Titel aufnehmen können, der seit 2010 erschienen ist.



(1) Wieland Vogel, Katholische Kirche und nationale Kampfverbände in der Weimarer Republik, Mainz 1989.
(2) Sascha Hinkel, Adolf Kardinal Bertram. Kirchenpolitik in Kaiserreich und Weimarer Republik, Paderborn/München 2010, hier S. 267-272.
(3) Angelika Steinmaus-Pollak, Der als Katholische Aktion organisierte Laienapostolat. Geschichte seiner Theorie und seiner kirchenrechtlichen Praxis in Deutschland, Würzburg 1998, hier S. 197.
(4) Heinrich August Winkler, Der lange Weg nach Westen II. Deutsche Geschichte 1933-1990, Bonn 2004, S. 23.
(5) Gottfried Beck, Die Bistumspresse in Hessen und der Nationalsozialismus. 1930-1941, Paderborn/München 1996, hier S. 109-194.